Beim Fahren: Leertaste Hände hoch (doppelte Punkte bei Airtime und Inversionen) · Shift Turbo · C Kamera · L Licht · W Wetter · E Endlos · Esc Abbrechen
Unter diesem Namen stehen deine Bahnen und Wertungen. Ein Konto braucht es nicht, das Spiel merkt sich dich auf diesem Gerät.
Was hakt, was fehlt, was gefällt? Das geht an den Betreiber dieses Servers.
Jede Version entspricht einer veröffentlichten Version des Artifacts. Die Stream-Datei g-rausch-stream.html hat immer denselben Stand.
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maxRides (Standard 40). Die Admin-Seite zeigt unter Überblick die laufenden Fahrten, /status ihre Zahl.linux/install.sh erkennt einen schon laufenden Caddy (etwa neben anderen Anwendungen am selben Server) und trägt G-RAUSCH dort als weitere Seite ein, statt nginx zu installieren; HTTPS macht Caddy selbst. Ist Port 8790 schon belegt, nimmt es den nächsten freien. Caddy im Docker-Container wird erkannt, dann sagt das Skript, was ins Caddyfile gehört. Neue Einstellung trustProxy für einen Webserver, der nicht vom selben Rechner kommt.Geändert
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"notify" in der config.json ist eine Adresse, an die der Server bei neuer Bahn, Meldung, Feedback und Absturz eine kurze Nachricht schickt (Text-POST, passt zu ntfy.sh: Thema anlegen, App am Handy, fertig). Was innerhalb von 20 Sekunden passiert, kommt als eine Nachricht.Geändert
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/admin (etwa https://play.maxr.at/admin). Anmelden mit dem adminKey aus der config.json; der Schlüssel geht nur im Header mit und bleibt im Browser (für die Sitzung, auf Wunsch auf dem Gerät). Sechs Reiter:online.json).GET /api/admin/track/ID (eine Bahn mit Code, Bestenlisten und Meldungen, auch ausgeblendet), GET /api/admin/backup (die online.json als Download), Filter f=neu bei /api/admin/tracks und f=gesperrt bei /api/admin/players; overview zählt jetzt auch offenes Feedback und Abstürze und was heute und diese Woche dazukam.Behoben
/api/…) im Speicher behalten und beim nächsten Mal von dort geliefert; Bibliothek, Bestenlisten und Tagesbahn wären so bis zur nächsten Version eingefroren gewesen. Außerdem hätte der Besuch einer anderen Seite am selben Server (etwa /admin) die Offline-Kopie des Spiels überschrieben. Die Bibliothek kommt jetzt immer live, andere Seiten bleiben draußen.Geändert
linux/backup.sh) nimmt daten/feedback.json mit, die Bilder zum Feedback einmal pro Woche als Archiv. install.sh nennt am Ende die Admin-Adresse.Neu
daten/feedback.json ab und schreibt eine Zeile ins Log.Neu
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motorSafe, motorNeed, motorPush), Spiel und Server rechnen damit gleich. Gröber geprüft werden nur noch Fahrten mit eigenem Song.Neu
grausch-mp.zip, Ordner linux/): install.sh play.maxr.at deine@mail.at richtet den Dienst (Neustart nach Absturz), nginx mit WebSockets, das HTTPS-Zertifikat, ein Log mit 7 Tagen und eine nächtliche Sicherung (14 Tage) ein; ein zweiter Aufruf mit neuem Paket aktualisiert, die Daten bleiben. Anleitung in der Server-README.md.adminKey): Überblick, Meldungen abhaken, Bahnen suchen, ausblenden und löschen, Spieler sperren, umbenennen und löschen, alle Daten einer Person ausgeben, die Tagesbahn setzen.Geändert
X-Forwarded-For) nur noch, wenn die Verbindung vom eigenen Rechner kommt (dem Proxy); vorher hätte man damit die Ratenbegrenzung umgehen können.Geändert
grausch-app.zip) und Mehrspieler-Server (grausch-mp.zip) laden die drei Schriften nicht mehr von Google Fonts, sie liegen im Paket (fonts/, SIL Open Font License). Damit holt die Seite dort nichts mehr von fremden Servern, auch offline als App sind die Schriften da./status am Server zeigt nur noch, wie viele im Park sind; die Namen nur mit dem Admin-Schlüssel.Neu
LIZENZ.txt mit den Bedingungen und den Lizenzen von three.js und ws.Geändert
src/planner.js, src/task.js) statt als Text im Spiel zu stehen. Der Build liegt in buildlib.py.Neu
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F….Neu
grausch-mp.zip): Bahnen von allen entdecken (beliebt, neu, top, meistgefahren, Stahl/Holz, Stichwörter, Suche), mit Draufsicht und Werten, fahren, remixen, liken, melden, per Link teilen.online.mjs (API unter /api), core.mjs, Daten in daten/online.json, Ratenbegrenzung, Admin-Abfragen, neue Einträge online, adminKey, cors in config.json.Geändert
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~K1…, !k am Element), in „Meine Bahnen“ und im Rückgängig. Rekorde hängen nicht an der Farbe.!strecke neon um (Ereignis trackcolor).Geändert
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Zonen: Die Landschaft hat jetzt vier Charaktere. Hügelland (wie bisher: Wiesen, Felder, Teiche, Laubwald), Gebirge (steile Hänge mit Fels, Schnee über etwa 60 m, Nadelwald bis zur Baumgrenze, kalter Dunst, mehr Nebel und Schnee), Steppe (flach, trockenes Gras über Sand und Ocker, kaum Bäume, warmes Licht, Sonne und Gewitter) und Nachtwald (dichter dunkler Wald bis an die Strecke, Dämmerung, Nebel und Regen).
~Z1…), wird mit „Meine Bahnen“ gespeichert und von Rückgängig zurückgenommen.zone. Das automatische Wetter richtet sich nach der Zone. ?zonen=aus lässt die Welt wie bisher.Testfahrt ab Element: Bei einem gewählten Element steht „Ab hier fahren“ (Taste T). Der Zug startet am Anfang des Elements mit dem Tempo, das er dort hätte. Nichts zählt: kein Rekord, keine Missionen, keine Bestenliste.
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Fünf neue Elemente in der Leiste:
Cobra Roll, Hammerhead, Stengel Dive und Dunkeltunnel kommen auch im Endlos-Modus und beim Zuseher-Voting vor.
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grausch-app.zip auf einen Webspace mit HTTPS laden, dann lässt sich das Spiel am Handy, Tablet und Computer als App speichern: eigenes Symbol, startet im Vollbild ohne Browserleiste und läuft nach dem ersten Start auch ohne Internet. Neue Versionen holt sich die App beim nächsten Start mit Internet von selbst.grausch-mp.zip) lässt sich so als App speichern, mit HTTPS. Ein Zugangscode in der Adresse bleibt in der gespeicherten App erhalten.Behoben
grausch-mp.zip, grausch-server.zip) starteten seit Version 75 das Spiel nicht mehr: Ihnen fehlte eine Datei von three.js. Jetzt ist alles dabei, auch der Lader für eigene Automodelle.Neu
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!ballon (oder !ballon rot) einen Ballon mit ihrem Namen an die Strecke vor dem Zug. Kommt der Zug hin, wirft ein Fahrgast einen Pfeil. Wer vorher !zielen schreibt, ist dran und trifft meistens. Treffer: 300 Punkte für den Werfer, 100 für den Ballon-Besitzer, Konfetti und „ANNA TRIFFT!“ im Bild, eine Zeile im Feed. Daneben fliegt der Ballon davon. Höchstens 6 Ballons auf einmal.ballon für Clip-Marker und Overlays.!ballon und !zielen auch, die Befehlsleiste und !hilfe nennen beide.Neu
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grausch-mp.zip mit einem kleinen Node.js-Server. Er liefert das Spiel aus und verbindet alle, die es von ihm öffnen, im Heimnetz oder über das Internet. Es geht alles, was online im Artifact geht: Autos der anderen, Zusammenstoßen, Rennen für alle, Zugjagd für alle, Bahn teilen. Mit Zugangscode, Spielerzahl-Grenze und Statusseite.Behoben
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flight.Geändert
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Wagentyp (unter „Wagen“, Zeile „Typ“):
Bei hängenden und liegenden Zügen liegt die Schiene über den Fahrgästen. Stützen greifen von der Seite mit einem Arm über die Schiene (Schwanenhals), in Inversionen kommen sie von unten.
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~W1), rückgängig machbar.Neu
Höhere Bahnen:
Lift-Tempo beim Lifthill: 10 bis 40 km/h (Standard 17 km/h wie bisher). Schneller ist ein Seillift, ein 165-m-Lift dauert mit 36 km/h etwa 20 s.
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~W1, nur wenn nicht 5), rückgängig machbar. Ältere Codes laden mit 5 Wagen.Neu
Drei Extrem-Elemente, gedacht für einen Wagen mit mehr Haftung (in der Leiste mit rotem Eck):
Neue Vorlage Extrem-Paket: 115°-Abfahrt, zwei Ejector-Hügel, zwei Außenkurven, Zero-G-Stall. Sie stellt die Haftung auf „Extrem“.
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Der Wagen lässt sich einstellen (rechts unter „Wagen“):
Man sieht die Einstellung am Zug: Gegenräder, seitliche Klammern, eine leuchtende Magnetplatte, ein kräftiger Rahmen.
~W1), rückgängig machbar. Rekorde zählen je Bahn und Wagen. Automatisch reparieren und die Zufallsbahn rechnen mit dem eingestellten Wagen.Geändert
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Jahreszeiten (rechts unter „Jahreszeit“, per URL mit ?jahreszeit=…). Auto richtet sich nach dem Kalender, auch im Stream, im Oktober ist also Herbst.
Das Auto-Wetter folgt der Jahreszeit: im Winter oft Schnee, im Sommer nie Schnee, dafür mehr Gewitter.
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splash kommt jetzt bei jedem Eintauchen im Endlos-Modus, auch im Betonbecken, mit dem Feld pool (true: Betonbecken, false: Teich).Behoben
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splash.Geändert
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Zwei neue Werkzeuge unter „Formen“, die sich nach der Strecke richten:
Damit lassen sich Wasserdurchfahrten bauen: Hügel über eine Senke der Strecke, Einschnitt hindurch, mit „Füllen“ fluten. Der Zug pflügt mit Splash durch. Die Doku beschreibt das Schritt für Schritt.
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~P1, Seen im Teil ~S1).Geändert
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~S1).Geändert
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!bild aus schaltet jeder sein Bild ab, ?bilder=0 schaltet alle ab.avatar (Bild-Adresse) oder twitch (Login).config.json) und fremde Bilder, die der Browser nicht laden darf. Beides bleibt 7 Tage zwischengespeichert.photo raus. Das Stream-Paket legt es im Ordner photos ab, das neueste unter /photos/latest.jpg.Geändert
Punkte neu ausgeglichen. Das Überkopf-Festival bekam rund 79.000 Punkte, die meisten anderen Vorlagen 9.000 bis 20.000. Jetzt sind es rund 28.000 gegenüber 8.000 bis 15.000. Dazu:
Missionen angepasst: Combo-König jetzt ×5, Punktejäger 30.000.
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?zug=….Geändert
Behoben
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Stream-Paket für Windows Server (grausch-server.zip) für den 24/7-Betrieb auf dem GEX44:
Ereignis hello, sobald die Verbindung zur Brücke steht.
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health kommt auch in der Dauerschleife, mit den neuen Feldern mode und lap.Neu
DOKU.md und CHANGELOG.md bei und werden bei jeder Änderung mitgepflegt.Behoben
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?schleife (eigene Bahn als Dauerschleife, startet sofort) und ?kamera=….Geändert
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!ziel, Ereignis goal.?fps=30 begrenzt die Bildrate für den Stream-Rechner.Geändert
?bots=immer lässt sie dauernd laufen.Neu
?boom=0|1|2.!boom. Ereignis boom, das Ereignis crash meldet jetzt mit, ob es geknallt hat.Neu
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?debug oder F8: Bilder pro Sekunde, Ruckler, Auflösung, Planer, Speicher, Laufzeit.health einmal pro Minute im Endlos-Modus.Behoben
Stand: Version 132 vom 25.10.2026. Was sich geändert hat, steht im Changelog.
G-RAUSCH ist ein Achterbahn-Simulator im Browser: Bahn bauen, fahren, und als Endlos-Modus ein 24/7-Stream mit Zuseher-Interaktion. Alles läuft in einer einzigen HTML-Datei mit three.js.
Startbildschirm: Beim Öffnen kommt zuerst das Hauptmenü. Dahinter fährt deine eigene Bahn mit der Regie-Kamera und der Musik; kommt sie nicht sauber ins Ziel, fährt eine Vorlage. Der Ton startet mit dem ersten Klick oder der ersten Taste (Browser starten stumm).
| Menüpunkt | Was passiert |
|---|---|
| Spielen | Deine Bahn mit der Auswahl der Spielweise (Mitfahren, Flow, Schießbude, Auto). Darunter steht die zuletzt gewählte |
| Bauen | Weiter an deiner Bahn im Bau-Modus |
| Vorlagen & Zufall | Öffnet die Liste der Vorlagen und die Zufallsbahn |
| Meine Bahnen | Gespeicherte Bahnen laden |
| Endlos | Startet den Endlos-Modus |
| Online | Freie Fahrt mit anderen im selben Park (Prototyp) |
| Optionen, Hilfe | Einstellungen, die Kurzanleitung |
Rechts stehen Level, XP und die nächste Freischaltung, Sterne, Missionen und gefahrene Kilometer, darunter wechselnde Tipps. Tasten: Pfeile wählen, Enter startet, O öffnet die Optionen. Zurück zum Startbildschirm geht es über das Zahnrad oben (Optionen → „Hauptmenü“). Abschalten lässt er sich in den Optionen („Startbildschirm: Aus“), per Adresse mit ?titel=0. Im Endlos- und Schleifen-Modus (?endlos, ?schleife) kommt er nicht.
Optionen (Zahnrad oben oder im Startbildschirm), alles bleibt gespeichert:
Level und XP: Die Punkte jeder Fahrt werden zu XP, in jedem Modus (nicht im Endlos-Modus und nicht bei Testfahrten ab einem Element). Jede neue Mission bringt 3.000 XP, jeder neue Stern 1.500 XP. Level 2 braucht 4.000 XP, Level 5 rund 37.000, Level 10 rund 134.000, Level 20 rund 445.000 (bis Level 50). Titel: Besucher, Mitfahrer (ab 3), Lehrling (5), Bahnbauer (8), Bahnmeister (12), Ingenieur (16), Konstrukteur (20), Parkdirektor (25), Achterbahn-Legende (30). Wer schon vorher gespielt hat, startet mit XP aus den geschafften Missionen und den Rekorden.
Freischaltungen (Aussehen, nie Bauteile): Mit dem Level kommen Streckenfarben, Stationsmodelle, Zonen und eine Zugfarbe dazu. Gesperrte Knöpfe sind blass mit Schloss und sagen, ab welchem Level. Geladene Bahn-Codes behalten ihr Aussehen, auch wenn es noch gesperrt ist. In den Optionen schaltet „Alles frei“ die Sperren ab.
| Level | Neu |
|---|---|
| 2 | Streckenfarbe Neon |
| 3 | Station Holzbahnhof |
| 4 | Zone Gebirge |
| 5 | Streckenfarbe Mitternacht |
| 6 | Station Berghütte |
| 7 | Zone Steppe |
| 8 | Streckenfarbe Gold |
| 9 | Zugfarbe Bunt |
| 10 | Zone Nachtwald |
| 11 | Streckenfarbe Eis |
| 12 | Station Modern |
| 13 | Streckenfarbe Wald |
| 15 | Eigene Streckenfarben |
Sterne: Jede Fahrt bringt bis zu drei Sterne, die beste Zahl bleibt pro Bahn und Spielweise stehen. Der erste Stern ist immer das Ziel; die Auswahl der Spielweise zeigt die Sterne pro Karte.
| Spielweise | ★ | ★★ | ★★★ |
|---|---|---|---|
| Mitfahren | Ins Ziel | Combo ×3 | Combo ×5 |
| Flow-Fahrt | Ins Ziel | Note A (85 %) | Note S (95 %) |
| Schießbude | Ins Ziel | die Hälfte der Ziele | neun von zehn Zielen |
| Stunt (Abschussrampe) | Gelandet | 60 m weit | ein Ziel getroffen (ohne Ziele: 100 m weit) |
| Auto auf der Bahn | Ins Ziel | ohne Crash | dem Zug entkommen (ohne Zug: drei Tricks) |
| Rennen gegen den Zug | Ins Ziel | den Zug schlagen | auf Schwer gewinnen |
Ergebnis: Die Sterne kommen nacheinander mit einem Ton, darunter die drei Bedingungen (geschafft mit Haken). Die Punkte zählen hoch, darunter steht der XP-Gewinn, woraus er besteht und wie weit es bis zum nächsten Level ist. Bei einem Level-Aufstieg stehen dort die neuen Freischaltungen.
Freie Fahrt (Knopf „Auto“ im Bau-Menü): Mit einem Auto durch die eigene Welt fahren, springen, driften, Ziele umfahren und crashen. Siehe „Freie Fahrt“ weiter unten.
Bau-Modus: Bahn aus Elementen zusammenstellen. Die Simulation prüft die Bahn laufend und zeigt, ob und wo sie scheitert.
| Element | Was es macht | Parameter |
|---|---|---|
| Gerade | Gerades Stück | Länge 4–80 m |
| Kurve | Kurve links oder rechts, Neigung automatisch | Winkel ±270°, Radius auto |
| Neigung | Rampe rauf oder runter | Winkel ±180°, Radius auto |
| Lifthill | Ketten- oder Seillift | Höhe 10–250 m, Steigung 20–90° (90° = senkrecht), Lift-Tempo 10–40 km/h (Standard 17) |
| Abfahrt | Gefälle bis zu einer Zielhöhe | Bis Höhe −30–200 m, Gefälle 30–120° |
| Airtime-Hügel | Hügel mit Schwebegefühl | Höhe 2–150 m, Steilheit 15–70° |
| Looping | Senkrechter Looping (Tropfenform) | Höhe auto, Versatz links/rechts |
| Heartline-Roll | Rolle um die Herzlinie der Fahrgäste | Länge auto, Drehrichtung |
| Zero-G-Roll | Rolle auf einer Hügelkuppe | Höhe 3–40 m, Drehrichtung |
| Korkenzieher | Strecke windet sich einmal um eine Achse über der Bahn | Länge auto, Drehrichtung |
| Immelmann | Halber Looping rauf, halbe Rolle oben, raus in Gegenrichtung | Höhe auto (bis 60 m), Drehrichtung |
| Dive Loop | Halbe Rolle, dann halber Looping nach unten, raus in Gegenrichtung | Höhe auto (bis 50 m), Drehrichtung |
| Helix | Spirale mit Höhenänderung | Drehung ±720°, Radius auto, Höhe −40–30 m |
| Hasenhüpfer | Reihe kleiner, schneller Hügel | 2–8 Hügel, Höhe 1–10 m |
| Schikane | S-Kurve | Winkel 30–120°, zuerst links oder rechts |
| Top Hat | Senkrecht rauf, über die Kuppe, senkrecht runter | Höhe auto oder bis 250 m |
| Launch | Beschleunigungsstrecke | Zieltempo 30–300 km/h, Länge 12–200 m |
| Sprungschanze | Der Zug hebt ab und landet auf der Fortsetzung | Weite 8–80 m, Absprung 10–45° |
| Abschussrampe (Stunt, gelbes Eck) | Die Strecke endet an einem Prellbock, die Fahrgäste fliegen weiter | Abschusswinkel 10–70°, Rampe 4–40 m |
| Wasserbecken | Abtauchen in einen Teich und wieder rauf, Wasser bremst | Abtauchen auto (bis Boden), Becken 10–60 m |
| Fotopunkt | Gerades Stück mit Kamera am Rand, bei der Fahrt gibt es ein On-Ride-Foto | Länge 6–30 m |
| Bremse | Bremst auf ein Auslauf-Tempo, 0 = Endbremse | Auslauf 0–80 km/h, Länge 8–50 m |
| Zur Station | Angetriebene Rückfahrt bis an den Anfang der Station (Rundkurs), mit Bremsstrecke am Ende | Förderstrecke 10–60 km/h |
| Ejector-Hügel (Extrem) | Hügel mit scharfer Kuppe, die aus dem Sitz schleudert | Höhe 2–50 m, Airtime −1,0 bis −4,0 G, Steilheit 20–60° |
| Außenkurve (Extrem) | Outer-Bank-Turn: Kurve auf einer kleinen Kuppe, die Schiene neigt sich nach außen statt nach innen | Winkel ±180°, Neigung nach außen 20–120°, Kuppe 0–20 m, Radius auto |
| Cobra Roll | Immelmann hinauf, Kehre oben, Dive Loop hinunter: zwei Inversionen, der Zug kommt neben der Einfahrt in derselben Richtung heraus | Höhe auto (bis 60 m), Drehrichtung |
| Hammerhead | Steil hinauf, 180°-Kehre über die Senkrechte geneigt, steil zurück auf die Einfahrtshöhe, Ausfahrt daneben in Gegenrichtung | Höhe auto oder bis 80 m, Steilheit 45–80°, Überhang 90–130°, Drehrichtung |
| Stengel Dive | Airtime-Hügel mit 90°-Kurve in der Kuppe, über die Senkrechte geneigt | Höhe auto oder bis 80 m, Steilheit 30–70°, Überhang 80–120°, Drehrichtung |
| Dunkeltunnel | Gerades Stück in einer geschlossenen Röhre, in jeder Höhe | Länge 20–200 m |
| Reifenlift | Zweiter Lift mitten in der Bahn, Reifen schieben den Zug hinauf | Anstieg 5–120 m, Steigung 15–60°, Tempo 15–60 km/h |
| Freiform | Die Strecke läuft als weiche Kurve durch zwei bis sechs Punkte, die im 3D-Bild gezogen werden | Punkte 2–6; jeder Punkt vor (−150 bis 300 m), seitlich (±200 m) und hoch (−80 bis 120 m) |
| Zero-G-Stall (Extrem) | Hinauf, halbe Rolle auf den Rücken, eine lange Strecke kopfüber über die Kuppe, halbe Rolle hinunter | Höhe 4–40 m, Kopfüber 8–60 m, Drehrichtung |
| Pretzel-Loop (liegend) | Für den liegenden Wagen: vom höchsten Punkt nach unten, unten auf dem Rücken durch, wieder hinauf in die Bauchlage | Tiefe auto (so tief, wie Platz bis zum Boden ist, bis 40 m) oder 10–60 m, Versatz links/rechts |
Hinweise zu den Elementen:
Im Bau-Panel über der Zugfarbe:
H1…) und werden mit „Meine Bahnen“ gespeichert, Rückgängig nimmt sie zurück.| Element | Griff |
|---|---|
| Airtime-Hügel, Ejector, Zero-G-Roll, Hasenhüpfer | Kuppe hinauf und hinunter (Höhe) |
| Lifthill, Top Hat, Looping, Immelmann, Cobra, Hammerhead, Stengel Dive, Stall | höchster Punkt hinauf und hinunter |
| Abfahrt, Reifenlift, Neigung, Helix | Ende hinauf und hinunter (Ziel, Anstieg, Winkel, Höhe) |
| Dive Loop, Pretzel-Loop | tiefster Punkt (Tiefe) |
| Kurve, Helix, Außenkurve | Mitte hinaus und herein (Radius) |
| Gerade, Launch, Bremse, Roll, Korkenzieher, Sprung, Becken, Fotopunkt, Dunkeltunnel, Abschussrampe | Ende vor und zurück (Länge, Weite) |
Die Beschriftung am Griff zeigt den Wert und die Höhe über Grund. Ein Wert auf „Auto“ wird beim ersten Ziehen zur Zahl, die dem entspricht, was die Bahn gerade hat. Die Griffe gibt es nicht beim Formen der Landschaft und nicht beim Fahren.
F…).| Stahl | Holz | |
|---|---|---|
| Maximale Last | 6,8 G | 5,2 G |
| Minimale Last (aus dem Sitz) | −2,0 G | −1,6 G |
| Seitlich | 2,6 G | 2,0 G |
| Kurvenneigung | bis 88° | bis 62° |
| Sonstiges | glatte Fahrt | mehr Reibung, rumpelt spürbar |
Wird eine Grenze überschritten, crasht der Zug an dieser Stelle. Die Analyse markiert solche Stellen schon beim Bauen, ebenso Kollisionen der Strecke mit sich selbst, Rollbacks und ein Streckenende ohne Bremse.
Rechts unter „Wagen“ (Knopf aufklappen) lässt sich der Zug einstellen. Die Werte in der Tabelle oben gelten für den Standard-Wagen.
| Einstellung | Stufen | Wirkung |
|---|---|---|
| Typ | Sitzend, Hängend, Liegend | Sitzend: über der Schiene wie bisher, zwei Reihen zu zwei Plätzen. Hängend (Inverted Coaster): Die Wagen hängen unter der Schiene, vier Plätze in einer Reihe, die Beine baumeln frei. Liegend (Flying Coaster): Die Fahrgäste liegen bäuchlings unter der Schiene, in Inversionen und im Pretzel-Loop auf dem Rücken. Andere Grenzen: In Bauchlage hält der Brustgurt bis 5,2 G (Täler, Kurven), auf dem Rücken geht es bis −6,1 G. Holzbahnen fahren nur sitzend |
| Haftung | Normal, Stark (×1,6), Extrem (×2,5), Magnet (×5) | wie viel negative Last (aus dem Sitz) und Seitenlast die Räder halten. Stahl: −2 / −3,2 / −5 / −10 G und seitlich 2,6 / 4,2 / 6,5 / 13 G. Holz entsprechend ab −1,6 und 2 G |
| Rahmen | Normal, Verstärkt (×1,3), Extrem (×1,7) | wie viel positive Last der Zug aushält. Stahl: 6,8 / 8,8 / 11,6 G, Holz: 5,2 / 6,8 / 8,8 G |
| Räder | Standard, Leichtlauf | Leichtlauf rollt mit 40 % weniger Reibung, der Zug verliert weniger Tempo |
| Länge | 2 bis 8 Wagen (Standard 5) | Ein langer Zug wird über Kuppen vom vorderen Teil hinübergezogen: Der letzte Wagen hebt stärker ab und schießt schneller ins Tal. Beim „Klassiker“ sind es hinten −1,7 G mit 8 Wagen statt −1,2 G mit 5 und −1,0 G mit 2. Ein kurzer Zug fährt überall fast gleich |
~W1). Rückgängig geht auch. Rekorde zählen je Bahn und Wagen.Der Knopf „Landschaft“ oben (Taste G) öffnet unten die Landschafts-Leiste mit fünf Reitern: Formen, Bemalen, Wasser, Objekte und Wege. „Fertig“ (am Handy das Häkchen) schließt sie. In allen Reitern gilt: Mit der Maus dreht die rechte Taste die Ansicht, das Mausrad zoomt. Am Handy verschieben und zoomen zwei Finger.
| Werkzeug | Wirkung |
|---|---|
| Anheben | schüttet Hügel auf |
| Absenken | gräbt Mulden und Gräben |
| Glätten | macht Kanten und Spitzen weich |
| Ebnen | ebnet auf die Höhe ein, wo du ansetzt |
| Zurücksetzen | bringt die ursprüngliche Landschaft zurück |
| Damm | schüttet unter der Bahn einen Damm auf, knapp unter die Schienen, mit Böschungen 1:1,5. Stützen werden kürzer oder verschwinden |
| Einschnitt | gräbt für die Bahn einen Einschnitt bis knapp unter die Schienen, mit Wänden 1:1. Aus einem Tunnel wird so eine offene Schlucht |
| Pinsel | Boden |
|---|---|
| Sand | heller, körniger Sand |
| Erde | braune Erde |
| Fels | grauer Felsboden |
| Blumenwiese | Wiese mit gelben, violetten, weißen und roten Blüten, von weitem eine hellere, bunte Fläche |
| Gras | nimmt die Farbe wieder weg |
| Werkzeug | Wirkung |
|---|---|
| Füllen | Klick in eine Mulde füllt sie bis knapp unter den Rand. Mit gedrückter Taste nach oben oder unten ziehen ändert den Wasserstand. Klick in einen bestehenden See ändert dessen Wasserstand. |
| Teich | Klick gräbt einen runden Teich (Größe 8 bis 40 m, je größer, desto tiefer, bis 5 m), schüttet am Rand einen flachen Damm auf, wo der Boden abfällt, und füllt ihn. |
| Ablassen | Klick auf einen See entfernt ihn. Die Mulde bleibt. |
Zwölf Objekte stehen zur Wahl:
| Gruppe | Objekte |
|---|---|
| Natur | Nadelbaum, Laubbaum, Busch, Felsen (jedes Stück etwas anders in Größe, Farbe und Drehung) |
| Bauten | Bude, Haus, Laterne (leuchtet in der Nacht), Bank, Zaun, Fahne |
| Fahrgeschäfte | Riesenrad, Karussell (drehen sich) |
| Werkzeug | Wirkung |
|---|---|
| Setzen | Klick setzt das gewählte Objekt. Ein Vorschau-Objekt zeigt, wo es hinkommt, rot heißt: geht hier nicht oder steht der Bahn im Weg. Q und E drehen es vorher in 15°-Schritten. |
| Streuen | Gedrückt halten streut Bäume, Büsche oder Felsen im Pinselkreis. Die Strecke bleibt dabei frei. „Pinsel“ (5 bis 60 m) und „Dichte“ (1 bis 10) steuern Kreis und Menge. |
| Verschieben | Objekt anklicken und ziehen, Q und E drehen es dabei. |
| Entfernen | Gedrückt halten entfernt alle Objekte im Pinselkreis, auch die Bäume, die schon in der Landschaft stehen. |
Stunt-Ziele (Dartscheibe, Kegel, Zieltonne, Feuerring) stehen ebenfalls unter „Objekte“, siehe „Stunt: Abschussrampe“. Dazu die Auto-Rampen Sprungschanze, Kicker und Landerampe, siehe „Freie Fahrt“.
~T1, Objekte, Wege und Seen ab ~S1, bemalter Boden ab ~P1.Läuft die Strecke unter dem Boden, wird sie zum Tunnel: eine beleuchtete Röhre mit Portalen an den Mündungen. Wo die Röhre aus dem Boden ragen würde, deckt sie ein Erdwall ab. An den Mündungen schneidet die Röhre sauber in den Hang. Der Mund liegt dort, wo die Oberkante der Röhre aus dem Boden kommt; läuft die Bahn dort flacher als 25°, steht ein Portalrahmen, steiler ein Kragen um die Röhre, der mit der Bahn kippt, mit einer ovalen Portalwand bis 55° und einem schmalen runden Rand bei fast senkrechten Einfahrten. Innen ist die Röhre Fels mit Schichten, unten Erdreich, in der Decke alle 9 m eine Lampe, an den Wänden leuchtende Kristalle (im Gebirge viele). Kommen sich zwei Tunnel oder zwei Windungen näher als etwa 5 m, öffnen sich die Röhren zu einer Halle: keine Wand verdeckt die andere Strecke (die Halle bleibt immer unter dem Boden). Läuft ein anderer Streckenteil durch einen Erdwall oder einen Portalrahmen, macht der Wall dort Platz bzw. steht ein Kragen statt des Rahmens; der Bau-Status sagt es. Das Element Dunkeltunnel baut so eine Röhre absichtlich, in jeder Höhe und ohne Erdwall.
Scheitert die Bahn, steht neben der Meldung „Automatisch reparieren“. Die Reparatur probiert im Hintergrund kleine Änderungen und nimmt die kleinste, mit der die Bahn durchkommt:
Was geändert wurde, steht danach unter der Meldung. Strg+Z macht die Reparatur rückgängig. Findet sie in 9 Sekunden nichts, bleibt die Bahn wie sie war.
Alles im Menü „Vorlagen“.
| Vorlage | Bauart | Was drin ist |
|---|---|---|
| Familienbahn | Stahl | Kleiner Lifthill (32 m), Hasenhüpfer, Helix, Fotopunkt. Sanft, ohne Überschlag, schafft die Mission „Familienbahn“ |
| Der Klassiker | Stahl | Lifthill, Looping, Airtime, Zero-G |
| Gigant | Stahl | 95 m Lifthill, 146 km/h, lange Airtime-Hügel, Fotopunkt |
| Überkopf-Festival | Stahl | Sieben Inversionen: Looping, Immelmann, Dive Loop, zwei Korkenzieher, Zero-G, Heartline-Roll |
| Launch-Monster | Stahl | 0 auf 190 km/h, Top Hat, 3 Inversionen |
| Wasser & Korkenzieher | Stahl | Korkenzieher, Hasenhüpfer, Immelmann, Wasserbecken |
| Flieger & Maulwurf | Stahl | Zwei Sprungschanzen, Tunnel |
| Holzwurm | Holz | Out-and-back mit acht Airtime-Hügeln |
| Holz-Twister | Holz | Schikane, Helix, Hasenhüpfer, Fotopunkt |
| Wolkenkratzer | Stahl | Launch auf 240 km/h, 186 m hoher Top Hat, Airtime-Hügel mit 90, 60 und 36 m. Strata-Klasse |
| Senkrechtlift | Stahl | Seillift senkrecht auf 165 m mit 36 km/h, 88°-Abfahrt, 19 s Airtime |
| Katapult | Stahl, Stunt | Lifthill, Launch auf 150 km/h, Abschussrampe mit 40°: etwa 150 m weit, 57 m hoch |
| Stunt-Arena | Stahl, Stunt | Flache Rampe (20°) mit 100 km/h, in der Flugbahn zwei Feuerringe, links die Dartscheibe, geradeaus die Kegel, rechts die Zieltonne. Stellt die Ziele in die Landschaft |
| Beine frei | Stahl, hängend | Looping, Zero-G-Roll, Korkenzieher, Immelmann, Helix |
| Flugstunde | Stahl, liegend | In Bauchlage über die Hügel, Pretzel-Loop mit −3,9 G auf dem Rücken, Zero-G-Roll, Helix |
| Extrem-Paket | Stahl, Haftung „Extrem“ | 115°-Abfahrt, zwei Ejector-Hügel (−2,8 und −2,4 G), zwei Außenkurven, Zero-G-Stall mit fast 4 s kopfüber |
GR1.g6.b125_60.c0_1… (Holz: GH1…). Mit geformtem Gelände hängt ~T1… dran, mit Objekten, Wegen oder Seen ~S1…, mit bemaltem Boden ~P1…, mit einem eingestellten Wagen ~W1… (drei Ziffern für Haftung, Rahmen, Räder, eine vierte für die Zuglänge, eine fünfte für den Typ), mit einer Station am Berg oder anderem Modell ~H1…, mit einer anderen Zone als Hügelland ~Z1…, mit einer anderen Streckenfarbe als Klassik ~K1…; ein Element in eigener Farbe trägt ! und die Nummer des Schemas. Als Link: Code hinter # an die Adresse hängen. Ein Code ohne diese Teile wird auf der ursprünglichen Landschaft geladen, ohne Objekte, Wege, Seen und Farbe.Neben der Station steht ein kleiner Vergnügungspark: Riesenrad, Kettenkarussell, Buden, Wege, Laternen und Besucher. Er sucht sich von selbst die Seite der Station mit der wenigsten Strecke, und was die Bahn durchfährt, verschwindet. Unter „Umgebung“ schaltet Park ihn ganz ab (bleibt gespeichert). Auf einer Station am Berg findet er keinen ebenen Platz und bleibt weg.
?zug=….Streckenfarbe (nur Stahl): Unter „Strecke“ acht Farbschemata für Schienen, Rückgrat, Stützen und Schwellen: Klassik (rot/weiß, wie bisher), Feuer, Ozean, Neon, Mitternacht, Gold, Eis, Wald. Der bunte Knopf am Ende öffnet „Eigene“ mit drei Farbwählern (Schienen, Rückgrat, Stützen; die Schwellen nehmen einen dunklen Ton des Rückgrats), sie starten mit den Farben des Schemas, das gerade eingestellt ist.
~K1…, beim Element !5 hinter den Werten), werden mit „Meine Bahnen“ gespeichert und von Rückgängig zurückgenommen. Rekorde gelten für die Bahn, egal in welcher Farbe. „Automatisch reparieren“ lässt die Farben stehen.Freizeitpark: Im Bau-Modus steht neben der Bahn ein kleiner Park mit Riesenrad, Kettenkarussell, Buden, Wegen, Eingangstor und Besuchern. Er sucht sich den Platz mit der wenigsten Strecke, und Teile, durch die die Bahn führt, verschwinden. In der Nacht leuchten Lampen und Riesenrad. Im Endlos-Modus bleibt er neben der Station stehen.
„FAHREN“ (oder Enter, am Gamepad A) öffnet zuerst die Auswahl „Wie willst du fahren?“ mit fünf Karten, jede mit einer Zeile, worum es geht, und deiner Bestleistung auf dieser Bahn:
Unter den Karten stehen nur die Optionen des gewählten Modus. Pfeiltasten (am Gamepad das Steuerkreuz) wählen den Modus, Enter oder „Losfahren“ startet, Esc (am Gamepad B) schließt. Modus und Optionen werden gespeichert, beim nächsten Mal ist die Auswahl schon richtig, zweimal Enter fährt also gleich los. „Nochmal fahren“ nach der Fahrt startet ohne Auswahl im selben Modus. Das Menü während der Fahrt bleibt für Kamera, Ton, Webcam und Kleinigkeiten; das Auto-Symbol oben führt wie bisher direkt in die freie Fahrt. Am Handy ist die Auswahl ein Blatt mit großen Karten untereinander und dem Knopf „Losfahren“ unten.
| Taste | Bau-Modus | Fahrt |
|---|---|---|
| Enter | Modusauswahl öffnen, dort Enter losfahren (beim Zeichnen eines Wegs: Weg fertig) | nach dem Ende: nochmal |
| Leertaste | – | Hände hoch (Punkte ×2); im Ring vor einer Kuppe: Takt; auf der Abschussrampe: jetzt abspringen; Auto: Handbremse |
| Klick, Tippen | – | Schießbude: Ziele an der Strecke treffen |
| A D (Pfeile) | – | Flow-Fahrt: Linkskurve, Rechtskurve halten, Kuppe beide kurz, Schweben und Überschläge beide halten, in Tälern abwechselnd pumpen |
| W A S D | – | Auto fahren (auch Pfeiltasten) |
| Pfeil links / rechts | – | im Stunt-Flug: die Fahrgäste in der Luft lenken |
| Shift / Pfeil hoch | – | Turbo |
| C | – | Kamera wechseln |
| O | – | Dauerschleife an/aus |
| Tab | – | Menü „Boxengasse“ auf und zu (Kamera, Schleife, Licht, Wetter, Arcade, alle Tasten; im Auto Modi, Strecke, Online, Automodell) |
| M | – | Ton an/aus |
| L | Licht wechseln | Licht wechseln |
| W | Wetter wechseln | Wetter wechseln |
| E | Endlos-Modus starten (in der Landschaft unter „Objekte“: drehen) | – |
| Q | in der Landschaft unter „Objekte“: drehen | – |
| F | gewähltes Element zeigen, zweimal F (oder ohne Auswahl): ganze Bahn | – |
| G | Landschaft an/aus | – |
| T | Testfahrt ab dem gewählten Element | – |
| Entf | gewähltes Element löschen | – |
| Strg+Z | Rückgängig | – |
| Strg+Y, Strg+Shift+Z | Wiederholen | – |
| Strg+D | gewähltes Element duplizieren | – |
| X, Shift+X | gewähltes Element spiegeln, die ganze Bahn spiegeln | – |
| U | – | Anzeigen ausblenden und wieder einblenden |
| I | – | Bild speichern (3D-Bild ohne Anzeigen, PNG) |
| Esc | Auswahl aufheben, angefangenen Weg verwerfen, Landschaft schließen | Menü schließen, sonst aussteigen |
| Rücktaste | beim Zeichnen eines Wegs: letzten Punkt zurück | – |
| H / R / B | – | nach Crash: Ergebnis / Replay / Sprengen |
| F8 | Betreiber-Anzeige | Betreiber-Anzeige |
Zwei Spiele laufen in jeder normalen Fahrt mit (nicht im Endlos-Modus), auch für das Auto „Auf der Bahn“. Beide lassen sich im Menü „Boxengasse“ unter „Arcade“ einzeln abschalten, in der Achterbahnfahrt wie im Auto auf der Bahn, der Browser merkt sich das.
Schießbude: An der Strecke hängen Ballons und stehen Blechscheiben auf Pfosten, alle 20 bis 36 m eines, 3,6 bis 7 m neben den Schienen. Über jeder Kuppe schwebt ein Goldballon, in der Mitte von Loopings auch. Ein Klick (am Handy: Tippen) auf ein Ziel trifft es. Gezielt wird großzügig, bis etwa 110 m weit, aus jeder Kamera.
Kuppen im Takt: Vor jeder Kuppe (mindestens 2,5 m Anstieg davor und Abfall danach, aufrecht) erscheint ein Ring auf der Kuppe, ein zweiter zieht sich darauf zusammen. Genau wenn beide sich decken, wird der Ring grün: jetzt die Leertaste (am Handy „Hände hoch“).
Ein Rhythmusspiel auf der eigenen Bahn, mit zwei Tasten, in der normalen Achterbahnfahrt mit dem Zug und für das Auto auf der Bahn. W und S haben dabei absichtlich keine Aufgabe (im Auto bleiben sie Gas und Bremse), W wechselt das Wetter. An- und abschalten im Menü „Boxengasse“ unter „Arcade“, darunter erscheinen dann die Schalter „Taktmotor“ und „Noten“. Schießbude und Kuppen-Ring pausieren dabei (beide lassen sich wieder dazuschalten), beim Abschalten kommen sie zurück.
Die Noten
Timing: Drücken, wenn die Note die Trefferlinie erreicht: höchstens 0,13 s daneben ist PERFEKT, bis 0,3 s GUT. Wer schon vorher drückt und hält, bekommt GUT. Lange Noten halten und am Ende loslassen (das gibt noch etwas dazu). Zu früh losgelassen: „LOSGELASSEN“. Nicht gedrückt oder die falsche Taste: „VERPASST“. Ein Tastendruck, wo weit und breit keine Note kommt: „DANEBEN“.
Wo die Noten stehen (Schalter „Noten“, wird gespeichert)
Rückmeldung
Taktmotor (an, solange die Flow-Fahrt an ist; im Menü abschaltbar): Der Rhythmus treibt den Zug, wie in Geometry Dash.
motorSafe, motorNeed, motorPush), damit der Server eine Flow-Fahrt mit dem aufgezeichneten Takt-Tempo genau nachfahren kann.Am Handy und mit Gamepad
Touch, drei Arten (Modus-Auswahl und Menü „Am Handy“, nur am Touch-Gerät zu sehen, wird gespeichert):
Gamepad (jedes Pad, das der Browser kennt, etwa Xbox, PlayStation oder Switch Pro): links ist LB, LT, Steuerkreuz links, X oder der linke Stick nach links; rechts ist RB, RT, Steuerkreuz rechts, B oder der Stick nach rechts. Dazu, auch außerhalb der Flow-Fahrt: A Hände hoch, Y Turbo, Start das Menü, nach der Fahrt A nochmal und B zurück zum Bauen, im Bau-Modus A losfahren. Beim ersten Tastendruck meldet sich das Pad mit „GAMEPAD“.
Wertung
Vorne (pov), Verfolger (chase), Kino (cine), Drohne (drone) und Regie (regie). Die Regie wechselt selbst zwischen den Einstellungen und schneidet vor Show-Elementen auf eine Seitenansicht.
Musik: Bei Achterbahnfahrten (Mitfahren, Flow-Fahrt, Schießbude) spielt ein elektronischer Soundtrack (angelehnt an Geometry Dash), den das Spiel selbst erzeugt, live und ohne Aufnahmen: 128 bpm über Em, C, G, D.
Eigenes Lied (Modus-Auswahl bei Mitfahren und Flow-Fahrt):
Der Fahrtwind besteht aus mehreren Schichten: tiefes Dröhnen, das eigentliche Rauschen, feines Zischen und bei hohem Tempo ein leises Pfeifen. Er kommt in Böen und flattert.
Im Auto läuft dazu ein Motor mit sechs Gängen: Die Drehzahl folgt dem Tempo, beim Hochschalten fällt sie mit einem kurzen Gasloch ab, mit Gas klingt er rauer und lauter, in der Luft dreht er frei hoch. Die Autos anderer Fahrer (online) haben denselben Motor, räumlich zur Kamera, nah laut und fern leise.
Taste M schaltet den Ton an und aus.
| Wofür | Punkte |
|---|---|
| Strecke | rund 0,6 pro Meter, dazu 400 bis 1.000 beim ersten Mal über 80, 120, 160 und 200 km/h |
| Airtime | 260 pro Sekunde × Combo × Hände hoch |
| Inversion | 650 × Combo × Hände hoch. Jede weitere Inversion einer Fahrt zählt 12 % weniger, bis hinunter auf 40 % |
| Hohe G-Kräfte (über 3,4 G) | 160 pro Sekunde × Combo |
| Gelandeter Sprung | 1.500 × Combo × Hände hoch |
| Wasserbecken | 600 × Combo |
| Extrem-Airtime (stärker als −1,5 G aus dem Sitz) | 250 × G-Stärke (bis 4) × Combo × Hände hoch, zusätzlich zur Airtime |
| Hang Time (1,4 s am Stück kopfüber) | 500 × Combo × Hände hoch, einmal je Inversion |
| Splash in einem See der Landschaft | 500 × Combo, höchstens 3 pro Fahrt |
| Knapp vorbei (an einem gesetzten Objekt, höchstens 4 m neben der Strecke) | 180 × Combo. Jedes weitere einer Fahrt zählt 15 % weniger, bis hinunter auf 25 %, höchstens 8 pro Fahrt. Objekte in einem Abschnitt von 15 m zählen einmal |
| Schießbude | Ballon 100, Blechscheibe 150, Goldballon 400, je × Combo |
| Kuppe im Takt | perfekt 400 bis 800 × Combo, gut 150 × Combo |
| Ziel erreicht | 1.500 + 400 × Spaß, minus 300 je Übelkeits-Punkt über 6 (mindestens 500) |
48 Missionen stehen im Menü „Missionen“, darunter „Im Flow“, „Kurvenkönig“ und „Bahnleser“ (Flow-Fahrt), „Schienenflitzer“, „Looping im Auto“, „Schienenakrobat“ und „Entkommen“ (Auto auf der Bahn), „Scharfschütze“ (15 Ziele der Schießbude), „Goldrausch“ (alle Goldballons, mindestens drei) und „Taktgefühl“ (drei Kuppen hintereinander perfekt), „Bleifuß“, „Stuntfahrer“, „Rammbock“, „Überschlag“, „Schleudersitz“, „Zeitfahrer“, „Geisterjäger“ und „Zugbezwinger“ (Auto), „Bullseye“, „Strike“, „Volltreffer“ und „Feuerspringer“ (Stunt-Ziele), „Weitspringer“ und „Hochspringer“ (Stunt), „Katapult“ (ein Fahrgast fliegt nach einem Crash über 60 m weit), „Rückenlage“ (mit dem liegenden Wagen durch einen Pretzel-Loop ins Ziel), „Wolkenkratzer“ (ins Ziel mit einer Strata-Bahn, über 122 m hoch oder tief), „Hängepartie“ (3 s am Stück kopfüber und ins Ziel) und „Festgeschnallt“ (ins Ziel mit Airtime unter −2,5 G, braucht mehr Haftung).
Hat die Bahn einen Fotopunkt, blitzt die Kamera am Rand, wenn der Zug vorbeifährt. Das Foto zeigt die ersten Wagen samt Fahrgästen, mit Tempo und Uhrzeit im Rahmen. Es erscheint kurz oben rechts und dann im Ergebnis, wo „Foto speichern“ es als JPG herunterlädt. In der Dauerschleife gibt es jede Runde ein neues.
Bild speichern (Taste I, im Menü unter „Foto“): Das 3D-Bild, wie es gerade ist, ohne Anzeigen, in voller Auflösung als PNG mit kleinem G-RAUSCH-Schriftzug; der Name der Bibliotheks-Bahn steht im Dateinamen. Anzeigen ausblenden (Taste U) nimmt Tempo, Punkte, Knöpfe und Menü aus dem Bild, U oder Tab bringt sie zurück.
Webcam aufs Foto: Im Menü „Boxengasse“ der Fahrt unter „Foto“ schaltet „Webcam aufs Foto“ die eigene Kamera dazu. Der Browser fragt einmal um Erlaubnis.
localhost oder https://, nicht über eine Adresse wie http://192.168.…. Ob das Claude-Artifact die Kamera zulässt, entscheidet die Umgebung. Wenn nicht, steht im Menü, woran es liegt.Endet die Bahn mit einer Abschussrampe (Bauteil mit gelbem Eck, in der Vorlage „Katapult“ zu sehen), fährt der Zug die Rampe hinauf und knallt in den Prellbock. Die Fahrgäste fliegen als Ragdolls weiter, die Kamera hinterher. Am Boden stehen Marken alle 25 m (die bei 100, 200 und 300 m breiter).
Ziele (Landschaft, Reiter „Objekte“, mit Q und E drehen, die Größe skaliert mit): Die fliegenden Fahrgäste treffen sie, mit den Pfeiltasten lenkt man die Gruppe hinein. Die Vorlage „Stunt-Arena“ stellt alle auf.
| Ziel | Was zählt | Punkte |
|---|---|---|
| Dartscheibe | Ein Fahrgast, der die Scheibe trifft, bleibt kleben. Ringe von außen nach innen 5, 10, 15, 20, 25, Mitte 50 | 10 je Dart-Punkt |
| Kegel | Zehn Kegel im Dreieck, sie kippen, rutschen und reißen einander mit | 150 je Kegel, alle zehn: Strike 2000 |
| Zieltonne | Ein Fahrgast landet im Wasser der Tonne | 800, jeder weitere 100 |
| Feuerring | Ein Fahrgast fliegt durch den brennenden Ring | 400 je Ring, jeder weitere Fahrgast 30 |
Die Treffer stehen im Ergebnis („Darts: 35 Punkte, Kegel: 10 von 10 (Strike), Feuerringe: 2 von 2“). Ziele wirken auch bei Crash-Flügen. Missionen: „Bullseye“, „Strike“, „Volltreffer“ (Zieltonne), „Feuerspringer“ (zwei Ringe in einer Fahrt).
Der Knopf „Auto“ im Bau-Menü stellt ein Auto an die Station. Die Bahn bleibt stehen, die Landschaft ist die Strecke.
Rennen gegen den Zug (Taste Z oder „Zug-Rennen“ in der Modus-Leiste unten, am Handy im Menü): Der Zug fährt seine normale Fahrt, du fährst mit dem Auto gegen ihn ins Ziel.
Zeitfahren: Mit den Objekten Checkpoint (gelbes Tor) und Ziel (kariertes Tor) im Reiter „Objekte“ wird aus der freien Fahrt ein Rennen. Die Checkpoints gelten in der Reihenfolge, in der sie gesetzt wurden; das Ziel kommt zuletzt. Die Tore mit Q/E quer zur Fahrtrichtung drehen, 11 m breit, die Pfosten halten das Auto nicht auf.
Sprungschanzen (Reiter „Objekte“, mit Q und E drehen, die Größe skaliert mit): Das Auto fährt sie hinauf und hebt an der gelben Kante ab. Die Seiten und das hohe Ende sind Wände, wer zu kurz springt, kracht in die Landerampe.
Eigenes Automodell: „Eigenes Automodell laden (.glb)“ im Menü (oder eine .glb-Datei auf das Fenster ziehen) ersetzt die rote Kiste. Das Modell bleibt im Browser gespeichert (IndexedDB) und ist beim nächsten Start wieder da; „Standardauto“ im Menü (oder Shift+Klick auf „Automodell laden“) holt das Standardauto zurück. Anforderungen an die Datei:
Hindernisse: Stützen, Bäume und Objekte stoppen das Auto, Büsche bremsen nur. Leitkegel (Objekt im Reiter „Objekte“) schießt das Auto weg: Sie fliegen mit seinem Schwung, überschlagen sich und bleiben liegen, 25 Punkte je Kegel. Mit dem nächsten Auto (R, Nochmal fahren) stehen sie wieder. In den Freizeitpark kann man hineinfahren: Die Beine des Riesenrads, der Turm des Kettenkarussells, die Buden, die Laternen und die Pfosten am Eingang sind fest, der Zaun bricht (etwas langsamer, Splitter, 100 Punkte).
Der vierte Modus in der Modus-Leiste des Autos (am Handy im Menü): Das Auto fährt mit Magnetreifen auf den Schienen der eigenen Achterbahn. Der Zug ist dabei weg, die Bahn gehört dem Auto. Der Magnet hält immer, auch kopfüber im Looping, runterfallen geht nicht.
Alle, die das Artifact gerade offen haben, sind im selben Raum. Mitspielen kann jeder, mit dem das Artifact geteilt ist; ohne Verbindung (oder in der Stream-Datei) läuft alles wie bisher allein.
Taste J (oder „Zugjagd“ in der Modus-Leiste unten, am Handy im Menü) im Auto. Kein Rennen, keine Uhr: Der Zug fährt seine Runden, du hast drei Autos, um ihn zu erwischen.
Ohne Claude-Artifact geht der Mehrspieler mit dem Paket grausch-mp.zip: ein kleiner Node.js-Server (Node 20 oder neuer), der das Spiel ausliefert und alle verbindet, die es von ihm öffnen. Die genaue Anleitung steht in der README.md des Pakets.
start.cmd (Windows) oder start.sh starten. Das Fenster zeigt die Adresse im Netzwerk, etwa http://192.168.1.20:8790/; die öffnen alle im Browser. Internet braucht es dafür nicht.config.json. Die Adresse ist dann http://server:8790/?key=CODE, mit HTTPS hinter einem Reverse-Proxy (Beispiel für nginx in der README).geteilt.json beim Server). Im Kasten steht „SERVER“ statt „ONLINE“.mp=ws://adresse:8790/mp mit einem Server; mp=1 heißt: derselbe Rechner, von dem die Seite kommt.maxPlayers gleichzeitig (Standard 16).Freunde per Link einladen und zusammen in einem Zug sitzen, mit Textchat und Zurufen. Nur über den eigenen Server (grausch-mp.zip, etwa grausch.maxr.at), nicht im Claude-Artifact.
- Fahrt aufmachen: oben im Bau-Modus „Gemeinsam“ (zwei Figuren) oder in der Auswahl „Wie willst du fahren?“ unten „Gemeinsam fahren …“. Es öffnet sich die Station mit einem Code aus fünf Zeichen (ohne 0/O und 1/I), dem Link zum Verschicken, „Link kopieren“ und „Teilen“ (am Handy der Teilen-Dialog, also direkt WhatsApp und Co.).
- Einsteigen: Wer den Link öffnet (…/?fahrt=CODE), landet gleich in der Station, ohne Startbildschirm. Jeder bekommt den nächsten freien Platz, ein Klick auf einen anderen freien Platz setzt dich um. Plätze gibt es vier je Wagen, vorne links beginnend. Der Name kommt aus der Online-Bibliothek, sonst trägt man ihn oben ein.
- Die Bahn kommt vom Gastgeber (wer die Fahrt aufgemacht hat): die Bahn, die er gerade gebaut oder geladen hat, mit Landschaft. Lädt er eine andere (Vorlagen, Bibliothek, Teilen-Code), kommt sie bei allen an. Die eigene Bahn der Gäste wird gesichert und ist wieder da, wenn sie die Fahrt verlassen (auch nach einem Neuladen der Seite).
- Spielweise und Welt: Der Gastgeber wählt in der Station die Spielweise für alle: Mitfahren, Schießbude (mit „Gemeinsame Ziele“, Standard: ein Ziel für alle, wer zuerst trifft, bekommt die Punkte, es platzt bei allen, die anderen sehen den Namen und „… war schneller“; wer zuerst war, entscheidet der Gastgeber nach dem Eingang der Treffer. Ohne: jeder schießt auf seine eigenen Ziele) oder Flow (jeder spielt seine Noten selbst, der Zug fährt für alle gleich, ohne Taktmotor), dazu „Kuppen im Takt“. Licht, Wetter und Jahreszeit kommen ebenfalls vom Gastgeber; ändert er sie (auch mitten in der Fahrt, etwa mit W), ändern sie sich bei allen. Die Zeile darunter zeigt, was gerade gilt. Die eigenen Einstellungen der Gäste bleiben gespeichert und gelten wieder, sobald sie die Fahrt verlassen.
- Zuglänge: Der Gastgeber stellt unter „Plätze im Zug“ 8 bis 32 Plätze ein (2 bis 8 Wagen); das ändert die Wagenzahl seiner Bahn. Weniger Plätze als Leute geht nicht. Standard ist die Wagenzahl der Bahn.
- Bereit und Start: Gäste tippen „Bereit“, der Gastgeber sieht „2 von 3 bereit“ und startet mit „STARTEN“ (er kann auch ohne alle starten). Bei allen läuft ein Countdown 3, 2, 1, LOS!, die Fahrt beginnt zur selben Zeit (nach der Uhr des Servers).
- In der Fahrt schaut jeder von seinem eigenen Platz aus („Vorne“). Die anderen sitzen als Fahrgäste in ihrer Farbe mit Namensschild im Zug, leere Plätze bleiben leer. Hände hoch (Leertaste) sehen alle an deiner Figur. Turbo (Shift) darf jeder drücken, die Ladung ist gemeinsam: Er schiebt, solange irgendwer drückt.
- Chat: In der Fahrt öffnet Enter oder der Knopf CHAT rechts oben das Eingabefeld (bis 200 Zeichen, Enter schickt, Esc bricht ab); am Handy über den Knopf. Die Nachricht steht als Sprechblase über deiner Figur und als Zeile links. In der Station gibt es den Chat rechts. Zurufe ohne Tippen: JUHU!, AAAH!, HAHA!, TOP!, ♥ als Knöpfe (rechts in der Fahrt, auch am Handy) oder die Tasten 1 bis 5. Der Schimpfwortfilter der Bibliothek gilt auch hier.
- Nur Chat: U blendet in der Fahrt alle Anzeigen aus, nur Chat-Zeilen, Namensschilder mit Sprechblasen und der Knopf CHAT bleiben; noch einmal U zeigt wieder alles (am Handy im Menü „Anzeigen aus“). In der Station lässt sich unter „Deine Anzeige in der Fahrt“ „Nur Chat“ als Start einstellen, für jeden selbst.
- Gleicher Zug bei allen: Jeder rechnet den Zug selbst nach der gemeinsamen Uhr. Der Gastgeber schickt zehnmal pro Sekunde den Stand seines Zugs, die anderen ziehen weich nach. Crashs entscheidet der Gastgeber, sie passieren bei allen gleichzeitig; ebenso der Absprung auf der Rampe. Wer die Seite kurz im Hintergrund hatte, holt beim Zurückkommen auf.
- Im Ziel: Die Ergebnis-Karte zeigt alle Mitfahrer mit Punkten (in der Schießbude mit Treffern, im Flow mit Note und Prozent), wie lange sie die Hände oben hatten und wie lange sie Turbo gegeben haben. „Nochmal, alle zusammen“ (nur der Gastgeber, auch Enter) startet die nächste Fahrt für alle, „Zur Station“ führt zurück. Gemeinsame Fahrten zählen nicht für Rekorde, Missionen und Bestenlisten.
- Gastgeber: Geht der Gastgeber, übernimmt, wer am längsten dabei ist, auch mitten in der Fahrt. Der Gastgeber kann die Fahrt „Für Neue schließen“ (wer drin ist, bleibt) und jemanden aus der Fahrt nehmen: zweimal auf seinen Platz klicken. Wer herausgenommen wurde, kommt mit demselben Link nicht wieder hinein.
- Verlassen: „Fahrt verlassen“ in der Station. Ohne Verlassen bleibt die Fahrt offen: Die Station schließt mit Esc oder ✕, oben links bleibt „FAHRT Code · n dabei“ zum Wiederöffnen. FAHREN und Enter öffnen in einer Fahrt die Station statt einer Fahrt allein.
- Was (noch) nicht geht: eigener Song, Taktmotor und Dauerschleife sind in der gemeinsamen Fahrt aus. Endlos gemeinsam und Sprache kommen später.
- Grenzen: bis 32 Leute je Fahrt, am Server höchstens maxRides Fahrten gleichzeitig (Standard 40). Eine leere Fahrt bleibt 2 Minuten offen (Neuladen, kurz kein Netz), dann ist der Code weg.
Vom eigenen Server geöffnet (grausch-mp.zip, oder eine Seite mit ?online=https://server), gibt es die Bahn-Bibliothek: im Startbildschirm unter Online und unter „Vorlagen“.
…/?mp=1&bahn=ID öffnet die Bibliothek mit dieser Bahn („Link kopieren“).https://server/admin, anmelden mit dem adminKey aus der config.json. Dort stehen alle eingereichten Bahnen (mit Suche, Filter, Werten, Bestenlisten; ausblenden, löschen, als Tagesbahn setzen, Bahn-Code kopieren), die Meldungen, die Spieler (umbenennen, sperren, Daten ausgeben, löschen), das Feedback mit Bildern und Fehlermeldungen und die Tagesbahn. Einrichtung und Daten stehen in der README.md des Server-Pakets.Mit „Schleife“ (oder O) geht es nach dem Ziel ohne Ergebnis-Fenster gleich in die nächste Runde. Endet die Bahn mit „Zur Station“, rollt der Zug in die Station, hält am Bahnsteig gut zwei Sekunden und fährt dann wieder los. Sonst gibt es eine kurze Abblende. Nach Crash oder Rollback läuft der Crash ein paar Sekunden ab, dann startet die nächste Runde. Oben links steht die Rundenzahl.
Ohne Explosion bleibt der Zug gekoppelt, kippt aus der Schiene und rutscht aus. Die Einstellung „Explosion“ im Bau-Menü steuert, wann es knallt:
Im Crash-Bild sprengt der Knopf „Sprengen“ (Taste B) das Wrack nachträglich.
Fahrgäste als Ragdolls: Bei jedem Crash fliegen die Fahrgäste aus den Wagen (nach vorne und hinauf, bei einer Entgleisung zur Seite, bei einer Explosion in alle Richtungen) und fallen als Gliederpuppen: Kopf, Rumpf, Arme und Beine hängen an sieben Punkten mit Gelenken, sie prallen auf, rutschen über Gras oder Schnee, platschen in Seen und bleiben liegen. Die Kamera folgt dem weitesten Flug. Beim Sprengen (B) fliegt alles noch einmal. Das Replay zeigt den Crash samt Flug noch einmal.
flight.Licht, Wetter, Jahreszeit und Explosionen stehen im Bau-Modus rechts unter „Umgebung“: zugeklappt zeigt der Knopf, was eingestellt ist (etwa „Abend, Regen, Sommer“), ein Klick klappt die vier Reihen auf. Ob offen oder zu, merkt sich der Browser. Die Tasten L und W gehen auch zugeklappt.
| Jahreszeit | Laubbäume und Büsche | Gras | Blumenwiesen | Sonst |
|---|---|---|---|---|
| Frühling | frisches Hellgrün, manche blühen weiß oder rosa | frisch | voller Blüten | |
| Sommer | sattes Grün | grün | blühen | mehr Gewitter |
| Herbst | gelb, orange, rot, einige noch grün | gelblich | kaum Blüten | Blätter wehen durch die Luft (bei Sturm mehr) |
| Winter | kahl, graubraun | matt | keine Blüten | viel Schnee, Seen frieren bei Schnee zu |
Nadelbäume bleiben das ganze Jahr grün. Selbst gesetzte Laubbäume und Büsche färben sich mit.
~Z1… im Code).| Zone | Boden | Bäume | Licht und Wetter |
|---|---|---|---|
| Hügelland | Wiesen, Felder, sanfte Hügel, Höfe | Laub- und Nadelbäume, Wälder außen | wie gewohnt |
| Gebirge | steile Hänge und Grate bis gut 100 m, Fels an Hängen, Schnee über etwa 60 m | Fichten bis zur Baumgrenze (90 m), Laubbäume nur unten | kalter blauer Dunst, Wetter „Auto“ bringt öfter Nebel und Schnee |
| Steppe | flach, lange flache Dünen, trockenes Gras über Sand und Ocker | fast nur Buschwerk | warmes staubiges Licht, Wetter „Auto“ bringt Sonne und Gewitter, nie Schnee |
| Nachtwald | leicht hügelig, dunkler Waldboden | dichter dunkler Wald bis an die Strecke, hohe Fichten | Dämmerung, kurze Sicht, Wetter „Auto“ bringt Nebel und Regen |
Die Zone verändert den Boden auch unter der Bahn, Tunnels und Stützen rechnen sich neu. Hand-geformtes Gelände liegt darüber. Im Winter liegt im Nachtwald immer Schnee, egal welches Wetter gerade ist: ein verschneiter Wald mit Schnee auf den Zweigen, leichtem Schneefall und kaltem, hellerem Licht; Wetter „Auto“ bringt dort Schnee statt Regen. Im Gebirge bleibt im Winter ebenfalls Schnee liegen.
Unter „Umgebung“ stellt Grafik ein, wie viel das Gerät rechnen muss. Die Wahl bleibt gespeichert.
Die Strecke wird 800 m voraus geplant und laufend erweitert, im Hintergrund in einem eigenen Thread. Was in den nächsten Sekunden befahren wird, bleibt unverändert. Crasht der Zug trotzdem, startet nach dem Crash eine neue Fahrt. Ein Wächter startet den Zug neu, falls er hängen bleibt.
Elemente: Der Planer baut aus Hügeln, Kurven, Rollen, Helix, Sprüngen, Loopings, Zero-G-Rollen, Korkenziehern, Immelmanns, Dive Loops, Hasenhüpfern, Schikanen, Wasserbecken und (Stahl) Top Hats, dazu Geraden, Rampen und Launches, wo das Tempo fehlt. Der Stream-Zug fährt mit Haftung „Extrem“, darum kommen seltener auch Ejector-Hügel, Außenkurven und Zero-G-Stalls. Cobra Rolls, Hammerheads, Stengel Dives und Dunkeltunnel (nur nahe am Boden) sind auch dabei. Pretzel-Loop (nur für den liegenden Wagen) und Abschussrampe kommen nie.
Streckenfarbe: Jede Fahrt bekommt ein zufälliges der acht Farbschemata, der Chat färbt mit !strecke … um (ab der nächsten gebauten Strecke).
Zonen: Die Welt ist rund um die Station in vier Sektoren geteilt, einer je Zone (Hügelland, Gebirge, Steppe, Nachtwald, siehe „Licht, Wetter, Gelände“), für jede Fahrt in anderer Reihenfolge und anders gedreht; um die Station selbst bleibt es Hügelland. An den Sektorgrenzen gehen Boden, Bäume, Licht und Dunst weich ineinander über. Kommt der Zug klar in eine neue Zone, erscheint „ZONE: GEBIRGE“, der Feed meldet sie und das Ereignis zone geht hinaus. Das automatische Wetter richtet sich nach der Zone, in der der Zug gerade ist. Mit ?zonen=aus ist die ganze Welt Hügelland wie früher.
Landschaft: Jede Fahrt bekommt ihre eigene Landschaft: bis zu sechs Teiche mit Sandufer, Blumenwiesen und Erdflecken auf ebenem Boden, Fels an steilen Hängen und auf hohen Kuppen. Die Teiche liegen auf eher ebenem Boden, nicht an der Station, nicht am Start und nicht im Freizeitpark. Fliegt der Zug knapp über einen Teich, zieht er Gischt nach, taucht er ein, gibt es einen Splash (und das Ereignis splash).
Teich-Durchfahrten: Der Streckenplaner steuert von sich aus ab und zu einen Teich an. Er richtet die Bahn mit einer Kurve auf den Teich aus, fährt gerade an und taucht dann mit einem Wasserbecken durch den Teich. Der Teich ist dabei das Wasser, ein Betonbecken gibt es dort nicht. Das klappt etwa alle 3 bis 5 km, nicht zweimal hintereinander durch denselben Teich, und nicht, wenn der Chat gerade ein Element gewählt hat. Geht es nicht sauber (zu hoch, zu langsam, zu eng an der restlichen Strecke), baut er einfach normal weiter. Die eigene Landschaft aus dem Bau-Modus bleibt dabei unberührt und ist nach dem Endlos-Modus wieder da.
| Befehl | Wirkung | Sperrzeit |
|---|---|---|
!einsteigen |
Platz im Zug (20 Plätze), Namensschild, Punkte sammeln | – |
!1 !2 !3 |
Stimme für das nächste Element oder Wetter | – |
!hände |
Hände hoch für alle, ×3 für den Absender | 6 s |
!turbo |
Turbo, wartet auf eine sichere Stelle | 25 s |
!ballon, !ballon rot |
hängt einen Ballon mit dem eigenen Namen an die Strecke vor dem Zug, in der T-Shirt- oder der genannten Farbe (höchstens 6 auf einmal) | 30 s pro Person |
!zielen |
wirft beim nächsten Ballon mit: wer zielt, trifft oft | 5 s pro Person |
!kamera |
Kamera umschalten | 12 s |
!farbe rot |
T-Shirt-Farbe (Name oder #ff8800) |
5 s pro Person |
!strecke neon |
Die Strecke wird ab jetzt in diesem Schema gebaut (klassik, feuer, ozean, neon, mitternacht, gold, eis, wald); was schon steht, behält seine Farbe | 20 s für alle |
!punkte |
eigener Stand heute, Woche, gesamt | 10 s pro Person |
!ziel |
Stand des Tagesziels | 15 s |
!feuerwerk |
Feuerwerk über dem Zug | 4 s |
!boom |
sprengt ein liegendes Wrack, sonst Feuerwerk | – |
!bild aus, !bild an |
eigenes Bild am Fahrer aus (dann Initialen) oder wieder an | 5 s pro Person |
!hilfe |
Befehlsliste im Feed | 20 s |
Englische Varianten wie !join, !hands, !cam, !color, !score, !goal, !balloon, !aim und !help gehen auch.
Ballons: !ballon hängt einen Ballon 35 bis 240 m vor dem Zug neben die Schienen, mit dem Namen darüber. Kommt der vordere Wagen hin, wirft ein Fahrgast einen Pfeil. Wer in den letzten 25 s !zielen geschrieben hat und im Zug sitzt, ist dran und trifft in drei von vier Fällen. Hat niemand gezielt, wirft irgendein Fahrgast und trifft seltener. Ein Treffer bringt dem Werfer 300 Punkte, dem, der den Ballon aufgehängt hat, 100. Daneben fliegt der Ballon davon. Weil der Chat einige Sekunden hinter dem Bild liegt, muss niemand den Moment erwischen. Plant der Zug die Strecke unter einem Ballon neu, fliegt er einfach weg. Testzuseher machen auch mit, zählen aber wie immer nicht für die Bestenliste.
!bild aus schaltet jeder sein eigenes Bild ab.Woher die Bilder kommen:
avatar mit der Bild-Adresse in der Chat-Nachricht (siehe Chat-Anbindung). Erlaubt die Bild-Adresse keinen Zugriff aus anderen Seiten (CORS), holt das Stream-Paket das Bild.data:-Adresse.Fotopunkte: Der Planer baut etwa alle 1,5 km einen Fotopunkt ein, angekündigt wie andere Elemente. Das Foto zeigt die vorderen Wagen mit den Masken, erscheint links oben und im Feed („Foto mit …“) und geht als Ereignis photo raus. Das Stream-Paket speichert es im Ordner photos.
?bilder=0 schaltet Masken und Bilder ganz ab.Mit „Testzuseher bei Ruhe“ (oder ?bots) schicken simulierte Zuseher Befehle, solange 3 Minuten lang niemand echt geschrieben hat. Schreibt jemand, machen sie Pause und steigen nach und nach aus. Sie zählen nicht für Bestenlisten und Tagesziel. ?bots=immer lässt sie dauernd laufen.
| Option | Wirkung |
|---|---|
?endlos (oder ?stream) |
startet direkt im Endlos-Modus |
?titel=0 / ?titel |
ohne Startbildschirm / mit Startbildschirm, auch wenn er in den Optionen aus ist |
&holz / &stahl |
Bauart im Endlos-Modus |
&clean |
blendet Chat-Eingabe, Testzuseher-Schalter und Tastenhinweise aus |
&bots, &bots=immer, &bots=0 |
Testzuseher bei Ruhe, dauernd, aus |
&zeit=zyklus |
Licht: echt, zyklus, tag, abend, nacht oder eine Stunde (z. B. 21.5) |
&zyklus=24 |
Minuten pro Tag im Zyklus (ab 2) |
&wetter=auto |
auto, klar, regen, nebel, schnee, gewitter |
&jahreszeit=herbst |
auto (nach dem Kalender), fruehling, sommer, herbst, winter |
&gelaende=flach |
Gelände ohne Hügel |
&zonen=aus |
Endlos-Modus ohne Zonen-Sektoren (überall Hügelland) |
&boom=1 |
Explosionen: 0 nie, 1 große Crashs, 2 immer |
&fps=30 |
Bildrate begrenzen (10–59) |
&debug |
Betreiber-Anzeige einblenden |
&kamera=regie |
Start-Kamera: pov, chase, cine, drone, regie |
&bilder=0 |
keine Zuseher-Bilder und Masken im Endlos-Modus |
&zug=bunt |
Zugfarbe: auto, gelb, rot, blau, gruen, lila, orange, schwarz, weiss, bunt |
?schleife |
eigene Bahn sofort als Dauerschleife fahren (Bahn-Code im #), Standard-Kamera Regie |
&ws=wss://… |
Chat-Brücke: Nachrichten rein, Ereignisse raus |
&twitch=kanal |
Twitch-Chat mitlesen (nur lesen, ohne Anmeldung) |
&mp=1, &mp=ws://adresse:8790/mp |
Mehrspieler über einen eigenen Server (1: der Rechner, von dem die Seite kommt) |
&key=code |
Zugangscode für diesen Server |
?fahrt=CODE |
in die gemeinsame Fahrt mit diesem Code einsteigen (eigener Server) |
&worker=0 |
Planung im Hauptthread erzwingen (nur zur Fehlersuche) |
#GR1.… |
Bahn-Code laden |
Im Endlos-Modus sind ohne Angabe zeit=zyklus, wetter=auto und jahreszeit=auto gesetzt.
Beispiel für den Stream: g-rausch-stream.html?endlos&stahl&clean&bots&fps=30&ws=wss://chat.example.at/grausch
Vier Wege, Nachrichten in die Seite zu bringen:
?ws=: Der Server schickt Text-Nachrichten, entweder JSON {"user":"MaxR","text":"!turbo"}, ein JSON-Array solcher Objekte, oder einfach MaxR: !turbo. Bei Verbindungsabbruch verbindet sich die Seite selbst neu (bis 30 s Abstand).?twitch=kanal: liest den Chat anonym mit.{ grausch: { user, text } }.grausch: andere Tabs oder Fenster derselben Herkunft schicken { user, text }.Jede JSON-Nachricht kann zwei Felder für das Bild am Fahrer mitbringen: avatar (Bild-Adresse oder data:image/…) und twitch (Twitch-Login, das Stream-Paket holt dann das Profilbild). Beispiel: {"user":"MaxR","text":"!einsteigen","avatar":"https://…/maxr.png"}.
Außerdem gibt es window.GRAUSCH.chat(user, text, avatar), window.GRAUSCH.endless() (startet den Endlos-Modus) und window.GRAUSCH.board() (Bestenlisten als Objekt).
Jede Nachricht, die nicht von einem Testzuseher kommt, zählt als echter Chat (für die Testzuseher-Pause), auch ohne Befehl.
Die Seite meldet Ereignisse über dieselbe ?ws=-Verbindung (JSON) und über den BroadcastChannel grausch als { event: … }. Jedes Ereignis hat grausch (der Typ), type und t (Zeitstempel in ms). Ereignisse aus der Zeit, bevor die Verbindung steht oder während sie neu aufgebaut wird, schickt die Seite nach (bis zu 50, Fotos nicht).
| Typ | Wann | Felder |
|---|---|---|
run |
neue Fahrt startet | run, kind |
run_end |
Fahrt endet | run, km, record |
crash |
Crash | kind, element, km, run, by (Turbo-Auslöser), boom |
boom |
Wrack gesprengt | by, run |
recover |
Wächter startet neu | reason, run |
record |
neuer Streckenrekord | km, run |
km |
alle 5 km am Stück | km, run |
vote |
Element-Voting entschieden | element, name, votes |
zone |
Der Zug ist in eine neue Zone gefahren | zone (huegel, gebirge, steppe, nachtwald), name |
trackcolor |
Ein Zuseher hat die Streckenfarbe gewechselt | look, name |
weather |
Wetter-Voting entschieden | weather, votes |
goal |
Tagesziel-Stufe erreicht | goal, stage, reached, next, run |
board |
jede Minute: Bestenlisten | day, week, month, all (je Top 10), record |
health |
jede Minute im Endlos-Modus und in der Dauerschleife: Betriebszustand | mode, fps, worstMs, hitches, pixelRatio, planner, heapMB, uptime, km, run, lap |
hello |
sobald die Verbindung zur Brücke steht | version, mode |
splash |
der Zug taucht im Endlos-Modus ins Wasser | kmh, run, km, pool (true: Wasserbecken aus Beton, false: Teich) |
flight |
Weitester Flug der Fahrgäste nach einem Crash | by (Zuseher oder null), m (Meter), run, km |
ballon |
ein Ballon im Endlos-Modus getroffen | by (wer ihn aufgehängt hat), shooter, hit, run |
photo |
On-Ride-Foto an einem Fotopunkt | kmh, riders (echte Zuseher in den ersten zwei Wagen), run, image (JPG als data:-Adresse, nur mit Brücke). Das Stream-Paket ersetzt image durch file |
crash, record, goal und boom eignen sich als Clip-Marker, health zur Überwachung (z. B. Neustart bei dauerhaft wenig Bildern pro Sekunde).
G-RAUSCH lässt sich als App speichern (Web-App, PWA), wenn es von einer eigenen Adresse mit HTTPS kommt: aus dem Paket grausch-app.zip auf einem beliebigen Webspace oder vom Mehrspieler-Server. Im Claude-Artifact geht das nicht, dort läuft die Seite eingebettet in claude.ai.
grausch-app in einen Ordner auf dem Webspace legen, etwa eine eigene Subdomain. HTTPS muss an sein (in Plesk: Let's Encrypt). Die genaue Anleitung steht in der LIESMICH.md des Pakets.localhost), lässt es sich genauso speichern. Die App startet dann gleich mit dem Server verbunden, ein Zugangscode aus der Adresse bleibt in ihr erhalten.g-rausch.html: die Version im Artifact.grausch-app.zip: das Spiel als App zum Hochladen auf einen Webspace (siehe „Als App“), mit three.js, Symbolen, Manifest und Service Worker.g-rausch-stream.html: dieselbe Version als vollständiges HTML-Dokument zum Selbsthosten, z. B. als OBS-Browserquelle oder in einem Chrome auf dem Server. Sie lässt sich auch einfach per Doppelklick im Browser öffnen, dann startet der Bau-Modus.Die Seite lädt three.js von jsdelivr. Der Rechner braucht also Internet, oder three.js wird lokal gespiegelt.
g-rausch-stream.html direkt im Browser öffnen. Läuft sie dort, liegt es an der Artifact-Umgebung.?debug oder F8 zeigt Bilder pro Sekunde, Durchschnitt und schlechtestes Bild, Ruckler der letzten Minute, Auflösung und Qualitätsstufe, Draw Calls, Dreiecke, Speicher, Planer-Status, Laufzeit und Kilometer. Die Seite senkt bei Bedarf selbst die Auflösung und hebt sie wieder, wenn Luft ist.
Bestenlisten, Farben, Rekord und Tagesziel speichert die Seite im Browser-Speicher (localStorage) des Stream-Rechners. Der Browser braucht deshalb ein festes Profil, sonst ist nach einem Neustart alles weg.
Für den 24/7-Stream gibt es das Paket grausch-server.zip. Seine README.md beschreibt die Einrichtung Schritt für Schritt.
Stream-Dienst (Node.js):
/ws, POST /chat)photos, das neueste auch als photos/latest.jpg (abrufbar unter /photos/latest.jpg)/statusAnmeldung: OBS braucht eine angemeldete Sitzung für die Grafikkarte. Deshalb läuft alles unter einem eigenen Benutzer mit automatischer Anmeldung.
nvidia-smi.g-rausch-stream.html in den Ordner public des Pakets kopieren, sie geht von selbst on air.G-RAUSCH © 2026 MAXR. Alle Rechte vorbehalten. Spielen ist erlaubt; Kopieren, Verändern, Weitergeben, auf anderen Seiten oder Servern Veröffentlichen und das Verwenden von Teilen nur mit schriftlicher Erlaubnis. Der Hinweis steht im Startbildschirm, im Info-Fenster, im Kopf der Seite und in der Browser-Konsole; jedes Paket enthält LIZENZ.txt.
Enthaltene Fremdsoftware: three.js (MIT-Lizenz, vendor/three/LICENSE), im Server-Paket ws (MIT-Lizenz). Die Schriften Big Shoulders Display, Barlow Semi Condensed und JetBrains Mono stehen unter der SIL Open Font License (fonts/LICENSE-*.txt).
Datenschutz: Die App (grausch-app.zip) und der eigene Server (grausch-mp.zip) laden nichts von fremden Servern, auch three.js und die Schriften kommen vom eigenen Server; es gibt keine Statistik, keine Werbung, kein Tracking. Im Browser bleiben Einstellungen, Bahnen, Bestenlisten, Level, Sterne, der Geräteschlüssel für die Online-Funktionen, ein eigener Song und ein eigenes Automodell. Webcam-Bilder werden nur im Browser verarbeitet. Was der Server speichert, steht in seiner Anleitung (README.md, „Datenschutz“), Feedback und Fehlerberichte bleiben dort 90 Tage. Das Artifact und die Stream-Datei laden three.js und die Schriften weiterhin aus dem Netz (jsDelivr, Google Fonts).
src/core.js: Streckenbau, Physik-Simulation, Analyse und Endlos-Generator. Läuft auch im Planer-Thread.src/app.js: 3D-Darstellung, Bedienung, Fahrt, Endlos-Modus, Stream-Anbindung.src/scenery.js, src/land.js: Objekte und Stunt-Ziele, Gelände-Werkzeuge.src/car.js: die freie Fahrt mit dem Auto (Fahrphysik, Luftsteuerung, Schleudersitz, Crash, Modell-Lader). Ein eigenes Automodell lässt sich auch fest einbauen: CAR_MODEL.url auf eine .glb-Adresse oder eine data-URL setzen, dann lädt es jedes Mal.src/template.html: Oberfläche und Styles.docs/: diese Doku und der Changelog. Beides wird beim Build in die App eingebaut (Info-Fenster).server/: das Stream-Paket für Windows Server (Stream-Dienst, Skripte, Anleitung).src/planner.js, src/task.js: die beiden Hintergrund-Threads (Planer der Endlos-Welt; Reparatur, Song-Bahn, Zufallsbahn), sie laufen jeweils hinter einer Kopie des Kerns.build.py (mit buildlib.py): setzt alles zu dist/g-rausch.html und dist/g-rausch-stream.html zusammen. pack_server.py baut daraus dist/grausch-server.zip, pack_mp.py dist/grausch-mp.zip, pack_app.py dist/grausch-app.zip.Gelände: ein Raster mit 5 m im Baugebiet, 10 m bis 950 m, außen gröber. Zwischen den Rasterpunkten ist der Boden eben (Dreiecke wie im Bild), so stimmen Physik und Darstellung genau überein.
Physik: Die Strecke wird alle 25 cm abgetastet. Der Zug hat 2 bis 8 Wagen (Standard und Endlos-Modus: 5) mit je 4 Plätzen. Die Schwerkraft wirkt gemittelt über alle Wagen, deshalb zieht der vordere Teil einen langen Zug über Kuppen. Reibung, Luftwiderstand, Kettenlift (Tempo je Lift), Launch, Bremsen und Wasser wirken auf den ganzen Zug. Die G-Kräfte werden vorne, in der Mitte und hinten gemessen.
Tests: Für jede Version laufen Fahrten über alle Vorlagen, Zufallsbahnen (je 40 pro Bauart), die automatische Reparatur an absichtlich kaputten Bahnen, Endlos-Läufe über mehrere Kilometer mit verschiedenen Startwerten (auch mit Dauer-Turbo) und Browser-Tests der Oberfläche.
Am Mac in Safari: Menü Ablage, dann Zum Dock hinzufügen.
Missionen zählen bei jeder Fahrt, auf jeder Bahn. Geschaffte bleiben in diesem Browser gespeichert.
Die Bahnen liegen in diesem Browser. Zum Weitergeben gibt es „Bahn teilen“.
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